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Pessimistische Betrachtung einer

Wir feiern Feste. Hochzeiten, Geburtstage ...
Und wir feiern die Leere, die Leere in uns selbst.
Denn ist nicht das Feiern, oder im Volksmund ?Party machen? genannt, ein k?nstliches Feiern, eine Feier ohne Anlass im ?blichen Sinn?
Der ?blich Sinn ist das Feiern eines Gl?ckes, das einem zuteil wurde.
Aber das ist anders.
Wir feiern kein Gl?ck. Wir feiern uns zum Gl?ck.
Feiern, damit wir gl?cklich werden. Verdr?ngen das, was uns nicht gl?cklich macht.
Alkohol l?sst uns vergessen und wir werden vermeintlich gl?cklich.
Sind dann alle ungl?cklich, die das tun?
Ich wei? es nicht, aber irgendeinen Grund muss es doch haben, dass wir alle gl?cklich sein wollen. Sind wir denn sonst nicht gl?cklich? Warum inszenieren wir etwas, um gl?cklich zu sein?
Am n?chsten Morgen wachst Du auf und alles war nur ein Traum, ein Traum vom Gl?cklichsein.
Du hast Deine Leere gefeiert, mit Gl?ck gef?llt.
Doch der Korken der Flasche ist beim Erwachen an die Decke geknallt und es hat ?boom? gemacht.

Oktober 2004
4.8.05 14:54


Insel

Insel

Diese einzigartigen Momente
Damals
Ich muss rasend gewesen sein
Vor Liebe
Bet?ubt von Lust
Wahnsinn
Ein Rausch
Der Dich alles andere vergessen l?sst.

Nur Du und ich
Auf einer Insel
Auf die kein anderer fliehen konnte
Unsere Zuflucht f?r lange Zeit
Doch nicht f?r immer.

Es scheint als sei uns diese Insel zu klein geworden,
am Rande von Haien zerfressen
die auf ihre Beute lauerten.

Bist Du gefressen worden
Oder lebst Du noch
Irgendwo dort drau?en auf dem Ozean?

Hast den Sprung gewagt
Ins kalte Ungewisse.

Soll ich auch springen?

13.10.2004
29.7.05 08:20


Blick in den Himmel

Blick in den Himmel

Wenn diese Spuren von Kerosin so spurlos in der Atmosph?re verschwinden,
dann scheint mir mein K?rper wie ein Sandkorn im Wind der W?ste.
Winzig und unbedeutend.
Und doch ein notwendiger Bestandteil des Ganzen,
das erst durch das Einzelne zu dem wird,
was es ist.
Der Antrieb f?r das Flugzeug,
die Menschheit
und der Sand der W?ste.

Oktober 2004
19.7.05 10:54


Erkenntnisse

Erkenntnisse

Meine Vernunft und mein Verstand haben mich so weit getragen, dass ich hier sitze und sagen kann ?ich studiere?.

Weiter nicht.

Was uns wirklich tr?gt,
weit und hoch
sind unsere Gef?hle.

Lass Dich tragen
von ihren unbeschreiblich gro?en Fl?geln
wohin auch immer.
Der Kurs ist nie verkehrt.
Denn es gibt keinen.

Lass Dich mitnehmen, Dich tragen, Dich erf?llen.

Wei?t Du was Deine Vernunft und Dein Verstand dagegen sind?

Ein Schei?dreck.

10.09.2004
5.7.05 23:10


Durstig

Du denkst Dein Durst l?sst sich stillen?

Erst wenn der Brunnen wieder Wasser hat
Aus den Tiefen Deiner Seele
Wirst Du trinken k?nnen
Und Du wirst sp?ren
Wie es bis zu Dir emporsteigt, in Deinen Kopf
Dich verwirrt
Deinen Verstand au?er Kraft setzt.

Dein Durst wird gestillt sein mit dem, was uns am Leben h?lt.
Liebe.

13.10.2004
4.7.05 12:32


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