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Tod

Ohne den Tod w?re das Leben sinnlos.
15.9.05 14:33
 


bisher 6 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Steffen / Website (17.9.05 21:23)
No das klingt unlogisch. umgekehrt wäre der Tod nur ohne das Leben sinnlos!


Marina (19.9.05 09:47)
Stell Dir vor, dass Leben hätte kein Ende (den Tod). du hättest also unendliche Zeit, Deine Zeit wäre nicht beschränkt. Dann wäre es doch völlig egal, wenn Du 30 Jahre mal nichts machst und nur rumhängst, weil Du ja eh endlos Zeit hast.
Ist Dein Leben aber beschränkt in der Zeit, ist diese Zeit viel wertvoller als wenn sie unendlich wäre und Du versuchst Ihr Sinn zu verleihen, es sinnvoll zu gestalten. Durch die Beschränkung erhält Dein Leben seinen Sinn und seine Sinnhaftigkeit.
Gäbe es nur den Tod, was logisch gesehen nicht möglich ist, so ist er aber theoretisch ohne das Leben sinnlos. Ich glaube aber nicht, dass man hier einen Umkehrschluss ziehen kann, sprich:Der Tod bekommt mit dem Leben seinen Sinn. Dann würde man ja nur auf den Tod hinaus leben und der Tod wäre das Zentrale.


Steffen / Website (19.9.05 12:02)
Sehe ich nicht so. Wenn du sagst, das Leben sei ohne den Tod sinnlos, dann ist der Schluss daraus: Der Tod muss der oder zumindest ein zentraler Sinn des Lebens sein. Das Leben erhält aber nicht dadurch Sinn, dass man irgendwann und irgendwie aufhört zu existieren. Es ist vielmehr auch ohne den Tod objektiv gesehen sinnlos (wobei es hier natürlich auf die Definition von "Sinn" ankommt).
Die Argumentation in deiner Antwort ist ebenfalls nicht schlüssig. Wenn das Leben obj. sinnlos ist, kann man ihm selbst auch keinen Sinn verleihen. Stimmt dies nicht, hat es also einen Sinn und besteht dieser wie du sagst nicht im Tode, so kann er auch nicht durch eine begrenzte Lebensspanne entstehen. Der logische Schluss daraus wäre nämlich (wenn man wie du einen Sinn annimmt), dass das Leben durch Aktivität Sinn erhielte. Diese Aktivitäten sind jedoch sinnlos, da sie dadurch, dass jeder, dem sie zu Gute kommen mögen, letztlich sterben muss. Der Mensch ist ins Leben geworfen und zum Sterben verdammt.


Marina (20.9.05 10:17)
Das ist sehr pessimistisch.
Ich sehe das anders.
Dem Menschen wurde die Zeit hier geschenkt und er sollte sich über jeden Tag freuen, den er hat. Der Tod ist eine logische Begrenzung dessen. Weil mein Leben begrenzt ist, versuche ich nicht wahllos zu agieren, sondern mein Leben so zu gestalten, dass es schön ist und alles irgendwo Sinn ergibt, so dass ich am Ende meines Lebens sagen kann (hoffe ich zumindest): Ich durfte hier sein und ich danke dafür, dass ich die Möglichkeit hatte. Hoffentlich habe ich sie dann gut genutzt und viel Gutes getan.
Das ist eine Gabe und keine Verdammnis!


Steffen / Website (21.9.05 08:59)
Dieses Weltbild ist mir zu begrenzt. Aber auch gut - we agree to disagree. Lassen wir es mal gut sein damit.


Marina (21.9.05 11:03)
zu begrenzt? aha. zumindest kann ich damit gut leben.

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